Kompetenz in der Schweineproduktion

Seit 1983 bringt ein interdisziplinäres Team aus Schweineexperten bei BIOMIN sein Wissen und seine Erfahrung in die Entwicklung der Schweinenahrung ein. Ziel war es, durch neue Forschungsergebnisse und ständige Neuentwicklungen eine breite Palette an Lösungen zu schaffen, um die Schweineproduzenten dabei zu unterstützen, ihre Betriebe erfolgreich zu führen.

Im Laufe der letzten 10 Jahre hat BIOMIN dieses Team um mehrere Veterinäre und Ernährungsspezialisten mit umfangreicher Erfahrung in der Schweinezucht erweitert. Gemeinsam bringen sie ihre ganze Fachkompetenz in die vielen Bereiche des alltäglichen Betriebs einer Schweineproduktion ein.

Die BIOMIN-Schweineexperten arbeiten eng zusammen, um das Wissen hinsichtlich der Schweineaufzuchtpraktiken ständig zu erweitern und die Kunden laufend mit den neuesten Informationen unterstützen zu können.

Mykotoxine

Mykotoxine sind eine Gefahr für viele Organe und Gewebe des Schweins, vor allem Leber, Darm, Nieren und immunkompetentes Gewebe. Die Folgen einer Mykotoxinaufnahme durchs Futter zeigen sich in einer verringerten Leistung und erhöhten Anfälligkeit für andere Krankheitserreger. Die Symptome beim Schwein sind oft latent und manifestieren sich z. B. bei den geschwächten Tieren durch eine verminderte Sensitivität gegenüber Impfstoffen und Antibiotika.

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Futter- und Wasserhygiene

Ein effektives Hygienekonzept umfasst viele Parameter die alle wichtig für eine erfolgreiche Tierhaltung sind. Futter und Wasser sind häufig mit Bakterien, einschließlich potenzieller Krankheitserreger wie E. coli und Salmonella spp., kontaminiert.

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Futterverwertung

Fluktuationen auf den Getreide- und Schweinefleischmärkten üben einen großen Einfluss auf die Rentabilität der Schweinebetriebe aus. Die Futterverwertung ist nicht nur von zentraler Bedeutung für die Rentabilität, sondern auch für den nachhaltigen Einsatz von Getreide und Protein auf unserem Planeten. Bessere Futterverwertung bedeutet eine höhere Verdaulichkeit des Futters, gute Darmgesundheit und geringere Mengen an Gülle bzw. Dung.

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Endotoxine

Von besonderem Interesse für die Schweineproduzenten sind Endotoxine und deren Mitwirkung am Mastitis-Metritis-Agalaktie-Komplex (MMA-Komplex) bei Sauen oder am Sudden-Death-Syndrom bei Ferkeln. Dies sind nur zwei Beispiele von Endotoxin-assoziierten Erkrankungen, die den Landwirten finanzielle Verluste und zusätzliche Arbeit bereiten.

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Management der Darmgesundheit

Eine bedarfsdeckende Ernährung der Schweine und der Schutz der Tiere vor Krankheiten durch entsprechende Fütterung und Haltung sind unerlässliche Faktoren, wenn es darum geht, dass Schweine ihr genetisches Potenzial voll ausschöpfen und die Produktionskosten gering gehalten werden sollen. Gutes Management und richtige Ernährung stellen somit Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Schweineproduktion dar, insbesondere in kritischen Zeiten.

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Fleischqualität

Eine gute Fleischqualität ist das Ergebnis der korrekten Reifung des Fleisches, indem man die richtigen, für den Verbraucher unschädlichen Bakterien aktiv am Prozess beteiligt. Schweine sollten vor Toxinen geschützt werden, die die Gesundheit des Darms und die Immunabwehr beeinträchtigen. Dies gelingt durch Säuerung oder durch Förderung einer gesunden Darmflora.

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