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Generationswechsel mit BIOMIN durch Wertschätzung und Vertrauen – zu Besuch am Betrieb Schindelbeck

Martin Wieser

Seit dem Generationswechsel führt Georg Schindelbeck in 3. Generation den elterlichen Betrieb mit 150 Zuchtsauen der Rasse Bayern- Genetik und anschließender Ferkelaufzucht erfolgreich fort. Der erste Ferkelstall wurde Mitte der 90er Jahre erbaut, der letzte wurde im Jahre 2017 in Betrieb genommen und der Zuchtstall konnte 2014 fertig gestellt werden. Neben der Schweinehaltung werden insgesamt 75 ha landwirtschaftliche Fläche sowie 15 ha Wald bewirtschaftet.

Erfolgreicher Einsatz von BIOMIN Produkten in der Zuchtsauenfütterung

Für eine optimale Fruchtbarkeitsleistung wird am Betrieb Schindelbeck Biomin® BelegeTop vom Absetzen bis zum Belegen als TopDressing zum Tragendfutter eingesetzt. Diese Flushing-Fütterung liefert hochwertige Energieträger, Eiweißquellen und Vitamine, wodurch Stoffwechsel und Hormonhaushalt unterstützt werden. Gleichzeitig wird effektiv der Harn-pH-Wert abgesenkt. Senior- Chefin Maria ergänzt das Flushing Futter noch mit Traubenzucker, so ist für die Fresslust und eine deutliche Rausche gesorgt.

Seit einiger Zeit setzt Familie Schindelbeck im Säugendfutter auf Profi Zucht (Rezeptur siehe Tabelle 1). Seit dem Umstieg auf die BIOMIN Säugendration konnte das Aufkommen von MMA Erkrankungen deutlich reduziert werden. Als Rohfaserquelle wird Biomin® Bayernfaser 30, eine ausgewogene Mischung aus löslichen und unlöslichen Faserkomponenten, sowie Lein, Traubentrester und der bewährten BIOMIN Säuremischung Biotronic® Top forte eingesetzt.

Komponenten im Säugendfutter am Betrieb Schindelbeck
%
Weizen 13%  XP39,33
Gerste 11% XP35,67
Soja 4416
Profi Zucht4
Sojaöl2,5
Biomin® Bayernfaser 302,5

BIOMIN Lösungen in der Ferkelfütterung zahlen sich aus!

Am Betrieb Schindelbeck wird ab der zweiten Lebenswoche neben der Sau Prestarter zugefüttert und bereits eine Woche vor dem Absetzen das Absetzfutter angeboten, welches Georg mit Biomin® SCC ergänzt. Die Mischung aus speziellen Carbonsäuren, phytogenen Zusatzstoffen sowie natürlichen Antioxidantien wirkt positiv auf Futteraufnahme und Verdauungsvorgänge, unterstützt den Magen-Darm-Trakt und hemmt gram-positive Bakterien wie Streptococcus suis.   

Zwei Wochen nach dem Absetzen wird fünf Tage auf das Aufzuchtfutter mit dem Ferkelaufzuchtmineralfutter e-QUATTRO verschnitten (Rezeptur siehe Tabelle 2). Betriebsführer Georg setzt in der Aufzuchtphase zur optimalen Unterstützung der Ferkel auf Biomin® AW Plus. Der enthaltene Kren wirkt antibakteriell, verdauungsfördernd und appetitanregende, die Mischung aus ätherischen Ölen unterstützt die Atemwege und natürliche Antioxidantien sowie Selen, Vitamin E und Vitamin C stärken das Immunsystem.

Zum Abtrocknen der Ferkel und für die Besiedelung des Stalles mit positiven Bakterien wird während der Geburt und beim Einstallen in den Absetzstall Biomin® Einstreu Plus angewendet.

Komponenten Ferkelaufzucht von Betrieb Schindelbeck
Beimischrate in %
Gerste 11% XP36,5
Mais 7,5% XP20,0
Weizen mit 13% RP19,0
Soja 4419,0
e-QUATTRO4,0
Rapsöl1,0
Biomin® AW Plus0,5

 

Rückenspeckmessung

Um die bestehende Futterkurve zu überprüfen, wurde im Zuge des Betriebsbesuches eine Konditionsbeurteilung der Sauen visuell, manuell und anhand einer Rückenspeckdickemessung  durchgeführt. Produktmanagerin Sophie Figl und Betriebsführer Georg Schindelbeck waren sichtlich zufrieden mit den Ergebnissen der Konditionsbeurteilung

Aufschluss durch Futtersiebung

Um eine Orientierung über die Struktur bzw. Partikelgrößenverteilung des Futters zu erhalten, nahm BIOMIN Fachberater Karl Wintersteiger den Siebkasten zur Hand. Mithilfe der Futtersiebung kann schnell und einfach vor Ort kontrolliert werden, ob beispielsweise der Feinanteil im Schweinefutter zu hoch ist. Das zufriedenstellende Ergebnis der Siebung spiegelte den hohen Gesundheitsstatus und die ruhigen Tiere am Betrieb Schindelbeck wieder.
Tipp: Den Siebkasten mit der Probe drei bis fünf Minuten schütteln, bis der Materialfluss beendet ist.

Zukunftsaussichten

Für Georg Schindelbeck ist kein weiterer Wachstumsschritt in naher Zukunft geplant. An erster Stelle stehen für ihn die Leistungssteigerung der Sauen und Ferkel sowie die Betriebsoptimierung. „Als leidenschaftlicher Ferkelproduzent und nach der erfolgreichen Betriebsübernahme ist es mein Ziel den Betrieb weiterhin laufend zu optimieren und profitabel zu wirtschaften“, so Betriebsführer Georg.

„Durch ein gutes Management und den Einsatz von hochwertigen Produkten kann ich seit Jahren auf den Einsatz von Medizinalfutter verzichten und bin sehr zufrieden über die Ferkelleistungen." freut sich Betriebsführer Georg Schindelbeck