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Naturmine® Levabon®

Autolysierte Hefe - das Richtige für den Pansen

Ein gesunder und funktionierender Pansen ist die Voraussetzung für eine effiziente Verwertung von Grund- und Kraftfutter. Naturmine® Levabon® ist ein Ergänzungsfuttermittel für Milchkühe und Rinder mit autolyisierter Hefe und ist für ökologisch wirtschaftende Betriebe zugelassen.

Wirkungsweise

  • Autolysierte Hefe fördert die Pansenfunktion
    • Liefert hochverfügbare Mikronährstoffe
    • Stimuliert das Wachstum von zellulosespaltenden Bakterien
    • Verbessert die Ausnutzung der Rohfaser
  • Verbessert tierische Leistungen
    • Erhöhte Futterverdaulichkeit und verbesserte Futterverwertung
    • Höhere Tagesmilchmenge
    • Höhere Tageszunahmen (Mastrinder, Kälber)
  • Eine schmackhafte Kräutermischung mit Fenchel, Anis und Kümmel sichert hohe Futteraufnahmen und eine optimale Verdauung

Anwendung & Dosierung

Naturmine® Levabon® dient zur Stabilisierung des Pansens und der Futteraufnahme von Milchkühen und Mastrindern bei Fütterung von Gras- und Maissilage. Naturmine® Levabon® kann entweder ins Grund-, Ausgleichs- oder Kraftfutter eingemischt werden.

Milchkühe: Die ersten 150 Laktationstage 50 – 80 g pro Tier pro Tag, danach kann auf 30 – 50 g reduziert werden.

Mastbullen: Während der gesamten Mastzeit 40 – 50 g pro Tier pro Tag.

Verpackung: 25 kg Sack

Evaluierung von Leistungsparametern bei Milchkühen mit dem Einsatz der autolysierten Hefe Levabon® Rumen E, Feldversuch Österreich

An der Landwirtschaftlichen Fachschule in Warth, Niederösterreich wurde 2016 ein Parallelversuch mit Levabon® Rumen E bei Milchkühen durchgeführt. In der Versuchsgruppe wurde für 4 Monate 20 gLevabon® Rumen E pro Kuh pro Tag gefüttert. Die Kühe mit Levabon®  Rumen  E  hatten  über  den  Versuchszeitraum eine um 0,8 kg statistisch signifikant höhere Milchleistung, als die Kühe in der Kontrollgruppe.

Evaluierung von Leistungsparametern bei Milchkühen mit dem Einsatz der autolysierten Hefe Levabon® Rumen E, Feldversuch Österreich
a,b statistisch signifikante Unterschiede (p<0.05)
(unter Berücksichtigung von Gruppe, Laktationszahl, Laktationstag, sowie Korrektur der unterschiedlichen Milchmengen der Gruppen am Tag 1 des Versuchs)

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