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Kompetenz in der Geflügelproduktion

Die Geflügelproduktion war in den letzten 25 Jahren der am raschesten wachsende Sektor der Nutztierproduktion. Dementsprechend hat BIOMIN ein effizientes Team aus Geflügelexperten aufgebaut, die mit ihrem Fachwissen alle Aspekte der Geflügelhaltung, -ernährung und -gesundheit abdecken.

In enger weltweiter Zusammenarbeit mit der Industrie hat das BIOMIN-Team durch sein Engagement im Bereich der Forschung und Entwicklung Lösungen für bestehende und neu auftretende Probleme in der Geflügelhaltung entwickelt.

Das in allen geografischen Regionen vertretene Expertenteam unterstützt die lokalen Geflügelhalter mit praktischen Empfehlungen bei allen örtlich relevanten Themen.

Obwohl Mykotoxine ein weltweites Problem darstellen, wird eine klinische Mykotoxikose in der Geflügelhaltung nicht häufig diagnostiziert. Allerdings kann die subklinische Mykotoxikose die Gesundheit des Geflügels auf vielerlei Art und Weise beeinträchtigen, von der Immunsuppression und einer dadurch reduzierten Impfwirkung über eine Fettleber bis zu Nekrosen an Kamm und Kehllappen sowie im Mundbereich.

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Die Darmgesundheit von Geflügel kann durch viele Faktoren gestört werden, wodurch die Leistung der Tiere beeinträchtigt wird. Futterstruktur und Inhaltsstoffe spielen dabei eine wichtige Rolle, wenn nämlich antinutritive Faktoren einschließlich Mykotoxine die Darmgesundheit stören.

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Die bakterielle Chondronekrose und Osteomyelitis (BCO-Lahmheit) beginnt als bakterielle Infektion des Femurkopfes, die sich zu einer Femurkopfnekrose weiterentwickeln kann. Weltweite Umfragen haben bestätigt, dass diese Lahmheit ein weitverbreitetes Problem darstellt. Betroffen sind sowohl langlebige Vögel als auch rasch wachsende Vögel auf der ganzen Welt.

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Bei Diskussionen über die Biosicherheit werden Wasser und Futter oft vernachlässigt. Dabei sind dies zwei der Hauptursachen, mit denen Krankheitserreger in den Betrieb hineingetragen werden. Futter kann durch eine Reihe pathogener Mikroorganismen kontaminiert werden, von denen manche, jedoch nicht unbedingt alle, durch den Herstellungsprozess zerstört werden.

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Nekrotische Enteritis

Nekrotische Enteritis ist eine der häufigsten und finanziell schädlichsten Geflügelkrankheiten der Welt, die etwa 40% der kommerziellen Masthühnerherden betrifft. Klinische Ausbrüche können Sterblichkeitsraten von bis zu 50% verursachen. Schätzungen zufolge kostet die Krankheit die globale Broiler-Industrie jährlich ca. 5-6 Milliarden US-Dollar. Es ist jedoch die subklinische Form, die oft unentdeckt und daher unbehandelt bleibt.

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Eine vermehrte Besiedlung des Darms mit gram-negativen Bakterien kann Durchfall verursachen und zu nasser Einstreu und Darmentzündung führen. Dies wirkt sich nachteilig auf die Leistung der Broiler aus, und zwar sowohl auf die Wachstumsraten als auch auf die Futterverwertung der Tiere. In Betrieben mit Lege- und Bruthennen kommt es durch die vermehrte Anzahl an verschmutzten bzw. nicht verkaufsfähigen Eiern zu Einbußen in der Eierproduktion.

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Die Qualität der Eischale stellt sowohl bei Bruteiern als auch bei Konsumeiern einen wichtigen wirtschaftlichen Faktor dar. Manche Mykotoxine wie Ochratoxin A können die Nierenfunktion dadurch beeinträchtigen, dass sie die Produktion von Vitamin D3 und in der Folge den Kalzium (Ca++)-Stoffwechsel stören. Dies führt zu einer schlechteren Qualität der Eischale, wodurch die Eier zerbrechlicher sind und eine verringerte Schlupfrate aufweisen.

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